„Personenbezogene Daten müssen in einer Weise verarbeitet werden, die eine angemessene Sicherheit der personenbezogenen Daten gewährleistet, einschließlich Schutz vor unbefugter oder unrechtmäßiger Verarbeitung und vor unbeabsichtigtem Verlust, unbeabsichtigter Zerstörung oder unbeabsichtigter Schädigung durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. (‚Integrität und Vertraulichkeit‘)“

– DSGVO, Artikel 5, §1(f)

Angesichts des Inkrafttretens der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 haben es jetzt viele Unternehmen eilig, personenbezogene Daten in ihre Sicherheitskontrollen einzubeziehen. CISOs und Vorstände wissen, dass bei Verstößen empfindliche Bußgelder und Imageverluste drohen. Daher hat die Sicherheit personenbezogener Daten auf Mobilgeräten bei ihnen nun oberste Priorität.

Lesen Sie das Whitepaper Potenzielle Verstöße gegen die DSGVO in einem mobilen Umfeld  und erfahren Sie mehr über u. a. folgende Themen:

  • Warum mobiles Arbeiten für die DSGVO-Compliance ein Problem ist: 84 % der Security- und IT-Führungskräfte in den USA befürchten, dass der Zugriff auf personenbezogene Daten über die Mobilgeräte der Mitarbeiter eine Verletzung der DSGVO darstellen könnte.
  • Mobile Bedrohungen und Risiken für die DSGVO-Compliance: 63 % der Angestellten in den USA geben an, über ihr Mobilgerät auf die Kunden-, Partner- und Mitarbeiterdaten ihres Unternehmens zuzugreifen.
  • Wie Sie mobile Bedrohungen für die DSGVO-Compliance aufspüren und stoppen: 31 % der höheren Führungskräfte in Großunternehmen geben an, dass ihre Mobilgeräte schon einmal gehackt oder manipuliert wurden.

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